Allgemeine Übung: Atemschutzeinsatz

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Bei der gestrigen allgemeinen Übung musste von den 22 anwesenden Mann (davon 3 Jugend) der Atmschutzeinsatz im Innenangriff sowie auch im Außenbereich bewältigt werden. Speziell die Atemschutzgeräteträger waren sehr gefordert, es galt den Einsatz mit schwerem Atemschutz unter schwierigsten Bedingungen zu trainieren. Hierfür wurde das Gerätedepot vor dem Rüsthaus speziell präpariert (Rauch, gespannte Seile, unzählige Hindernisse) womit sehr realistische Bedingungen für die Träger geschaffen werden konnten. Zusätzlich musste an einer speziell hierfür im Freien aufgestellten Türe das kühlen der Rauchgase im dahinterliegenden "Raum" zur Verhinderung eines sog. Flashovers (lebensgefährliche Rauchdurchzündung) mit dem HD Rohr, so wie in der Einsatztaktik vorgesehen, durchgeführt werden. Abschließend gingen die 3 verschiedenen Trupps in das Gebäude vor und führten eine Personensuche mit anschl. Menschenrettung durch, dies geschah unter ständiger Außenüberwachung eines Gruppenkommandanten. Die "geretteten Personen" mussten schließlich durch weitere Kameraden am Sanitätsplatz erstversorgt werden. Als Abschluss dieser Übung wurde, nach kurzer vorheriger Einweisung, das Übungsobjekt mittels Drucklüfter wieder rauchfrei gemacht sowie eine kurze Abschlussbesprechung durchgeführt!

Auf diesem Wege bedanken wir uns herzlich bei der Marktmusikkapelle Gaishorn/Treglwang welche uns die Nebelmaschine, die wir bereits öfters für unserer Übungen in Verwendung hatten, nun unentgeltlich überlassen hat! Somit ist gesichert, dass auch in Zukunft sämtliche Übungen möglichst realitätsnah durchgeführt werden können!

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