2 schwere Verkehrsunfälle am Vormittag

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Ein intensiver Vormittag sollte der Heutige für die Mannschaft der FF Gaishorn/See werden, zu gleich 2 schweren Verkehrsunfällen kam es binnen kurzer Zeit auf der A9 nach Trieben in Richtung Linz.

Die erste Alarmierung des Tages erfolgte um 09:06 Uhr mit dem Stichwort eingeklemmte Person zwischen Trieben und Rottenmann in FR Linz. Ein Fahrzeug kam von der Autobahn ab, prallte gegen die Böschung und kam auf der Seite zum liegen, dabei wurde eine Person schwer sowie zwei weitere leicht verletzt. Da sich glücklicherweise keine Eingeklemmten mehr im Fahrzeug befanden, konnten RLFA 1000 und MTFA nach Rücksprache mit der Einsatzleitung Trieben umgehend wieder abrücken. Der Schwerverletzte musste mit dem Notarzthubschrauber abtransportiert werden.

Als wesentlich schwerwiegender erwies sich der zweite Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen (zwei Pkw und ein Lkw), welcher sich vermutlich in Folge des Rückstaus ausgelöst durch den ersten Unfall ereignete. Die abermalige Alarmierung zur Unterstützung der FF Trieben erfolgte um 10:34 Uhr, dieses Mal machten sich RLFA 1000 und KLFA auf den Weg zur Unfallstelle. Dabei wurde eine Person schwer und vier Weitere leicht verletzt, die Schwerverletzte musste unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät der FF Trieben-Stadt aus dem Pkw befreit werden, ehe sie ebenso mit dem Notarzthubschrauber C14 in das Krankenhaus geflogen werden konnte. Unsere Wehr stellte neben der Mithilfe bei der Befreiung den doppelten Brandschutz sowie die weitere Absicherung der Unfallstelle sicher. Weiters wechselte die KLFA-Mannschaft der FF Gaishorn/See einen zerstörten Reifen am Sattelaufleger des beteiligten Lkw um die Aufhebung der Totalsperre zu beschleunigen, ein langer Rückstau auf Grund des Rückreiseverkehrs hatte sich nämlich bereits gebildet. Dieser Einsatz war für unsere Wehr gegen 13:00 Uhr wieder beendet.

Besonders hervorzuheben ist abermals die hervorragende Zusammenarbeit mit allen Einsatzorganisationen sowie eine in beiden Fällen perfekt gebildete Rettungsgasse seitens der anderen Verkehrsteilnehmer!

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